Mobilität

Büste Johann Joachim Winckelmann
Ida von Lüttichau
Dresdner Damaskuszimmer
Der Empfang des sächsischen Kurprinzen Friedrich August, des späteren Königs August III. von Polen, bei König Ludwig XIV. von Frankreich in Fontainebleau, am 27. September 1714
Gefäß aus einer Seychellennuss
Entwurf zum Goethe-undSchiller-Denkmal in Weimar
Max Slevogt
Sogenannte Gruppe von San Ildefonso
Sandsturm in der libyschen Wüste
Die Sixtinische Madonna
Sonnengold
Wagenwegmesser

Sozialanthropologischer Ansatz

Die Möglichkeit, mobil zu sein oder zu werden, kann sowohl von befreienden und inspirierenden, aber ebenso von einschränkenden und unterdrückenden Faktoren im Leben geprägt sein. Diese Faktoren können sich u. a. anhand spezieller Fähigkeiten, aber auch anhand äußerer Umstände wie beispielsweise einer guten Infrastruktur manifestieren, die das Leben maßgeblich beeinflussen. Man könnte sie daher auch als eine Art Lebenskapital bezeichnen. Gleichzeitig sorgt die Mobilität bestimmter Menschen, lebender Organismen, Objekten und Ideen für die Unbeweglichkeit anderer und umgekehrt. Anders gesagt, sowohl Ursachen als auch Auswirkungen von Mobilitäten haben im Laufe der Geschichte Einfluss auf verschiedene Aspekte des Lebens genommen. In diesem Rahmen erzeugen diverse Mobilitätsformen in den Beziehungen zwischen dem Ich, Wir und den Anderen Verbindungen genauso wie Unterbrechungen. 

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Kunsthistorischer Ansatz

Schon indem wir den behüteten Raum verlassen, den ersten Schritt über die Schwelle des Hauses wagen, die Grenzen des Heimatortes überschreiten, sind wir darauf gefasst, Neues zu entdecken, den Horizont zu erweitern. Wenn einer eine Reise tut ... Aber in Vergangenheit und Gegenwart waren und sind die Aufbrüche der Menschen nicht immer mit der Idee einer Reise verbunden gewesen. Menschen müssen ihre Siedlungen verlassen, um Nahrung und Wasser zu finden, um vor Naturkatastrophen oder Kriegen zu fliehen. Für diese Ortswechsel in der Not wird man nicht das Wort Reise gebrauchen können, so wie auch Flüchtenden nicht der Sinn nach Landschafts- und Kunstbetrachtung steht. 

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Pädagogische Übungen

Spiel des Lebens

Thema
Privilegien sichtbar machen, Entscheidungen treffen, Partizipation
Dauer
ca. 45 min
Gruppe
15–30 Personen
Materialien
einzelne Karten mit den Zahlen 1–30 (die Karten 7, 14, 21 und 28 sind mit Sternen markiert), Flipchart oder Tafel, Würfel

Anleitung

Die Clique

Thema
Gruppenbildung, Inklusion und Exklusion erlebbar machen,  Sprache als Mittel der Macht.
Dauer
ca. 45 min
Gruppe
12–30 Personen
Materialien
keine 

Anleitung