Krise

Bildnis Krell Nikolaus (der enthauptete Kopf)
Gret Palucca
Das Grubengas, Constantin Meunier
Das Warten, Käthe kollwitz
Der Krieg, Otto Dix
Deutschland wird deutscher, Katharina Sieverding
Dreieckige Erhebungen in Rotbraun, Blau und Ocker vor Gelb, Hermann Glöckner
Frau mit Kind, Otto Dix
Nikolaus Krell
Geistliche Chormusik, Heinrich Schütz
Plünderung eines calvinistischen Hauses (Weinhausisches Haus) während der Unruhen  am 19. und 20. Mai 1593
Die Synagoge in Dresden, Bernhard Kretzschmer
Vereist, Ralf Kerbach

Sozialanthropologischer Ansatz

In der heutigen Welt ist das Konzept der Krise meist mit einem Ereignis verbunden, das Unsicherheit, Instabilität oder eine Bedrohung für die gegenwärtigen  Lebensbedingungen mit sich bringt. Bezogen auf den Alltag kann Krise auf psychologische, politische, rechtliche, wirtschaftliche, kulturelle, ökologische und medizinische Belange zutreffen. Krisenmomente und ihre Auswirkungen, die sich beide nicht immer  in ihrer Dauer vorhersagen lassen, können potenziell die Beziehungen zwischen dem  Ich, Wir und den Anderen verändern.

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Kunsthistorischer Ansatz

Krisen gab und gibt es immer – sowohl als persönliche Krisen, Naturkatastrophen oder auch Krisen der Gesellschaft. Krisen können beflügeln oder blockieren, aus Krisen erwächst Leid, kann aber auch Kunst entstehen. So war es und so wird es wohl auch immer sein – ganz egal in welchem Teil der Erde. 

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Pädagogische Übungen

Die AG

Thema
Gruppenbildung, Inklusion und Exklusion erlebbar machen, Sprache als Mittel der Macht.
Dauer
ca. 45 min
Gruppe
12–30 Personen
Materialien
keine

Anleitung

Standbildtheater

Thema
Konflikte beschreiben und darstellen. Warum entstehen Konflikte und wie kann Handlungssicherheit erlernt werden.
Dauer
ca. 35 min
Gruppe
5–30 Personen
Materialien
keine

Anleitung